Einkommensteuererklärung Typ B (Abgabe in 2026): Checkliste für Selbstständige, Vermietung & Mischfälle
Die schnellste Art, Stress zu vermeiden, ist banal: Unterlagen komplett und Einkünfte richtig zugeordnet. Dieser Artikel ist „evidence-first“ – was Sie sammeln, wie Sie prüfen und wo die häufigsten Fehler passieren.
Konkrete Schwellen/Sätze ändern sich. Für Zahlen und offizielle Regeln stützen Sie sich auf die Finanzverwaltung und das aktuelle Gesetz.
1) Typische Situationen (Typ B)
- Selbstständige (SZČO) / Gewerbe
- Vermietung (wenn nicht ausschließlich Arbeitnehmerfall)
- Kombinationen (Anstellung + Selbstständigkeit + Vermietung)
- Auslandseinkünfte (DBA & Nachweise)
2) Unterlagen-Checkliste (Minimum)
Einnahmen: Rechnungen, Verträge, Bankauszüge (auch Fintech), Plattform-Auszüge.
Ausgaben: Belege/Rechnungen, Verträge (z. B. Vermietung), Nachweise zu betrieblichen Aufwendungen.
Bestätigungen: Arbeitgeberbestätigung (bei Anstellung), ggf. Vorauszahlungen.
3) Pre-Flight vor dem Absenden
Sind alle Einnahmen erfasst (Plattformen, Auslandskonten, PayPal/Stripe etc.)?
Sind Einkünfte korrekt zugeordnet (Vermietung vs Selbstständigkeit)?
Gibt es Belege/Nachweise zu wesentlichen Ausgaben?
Termine als Übersicht: Steuerkalender 2026.
FAQ
Wer muss Typ B abgeben?
Typ B betrifft in der Praxis häufig Selbstständige (SZČO), Vermietung und kombinierte Einkünfte. Ob Typ B erforderlich ist, hängt von der Art der Einkünfte und den gesetzlichen Regeln ab.
Welche Unterlagen sind das Minimum?
Mindestens: vollständige Übersicht der Einnahmen, Bankauszüge (auch Revolut/Wise/PayPal), Rechnungen/Belege, Verträge (z. B. Vermietung) und ggf. Arbeitgeberbestätigung bei zusätzlicher Anstellung.
Was ist der häufigste Fehler?
Unvollständige Einnahmen (Plattformen/ausländische Konten), falsche Zuordnung der Einkünfte (Vermietung vs Selbstständigkeit) und fehlende Belege/Evidenzen.
Wo finde ich Termine?
Termine finden Sie in den amtlichen Informationen der Finanzverwaltung und im Steuerkalender.