Kryptowährungen & Steuern in der Slowakei 2026: Evidence-first (Dokumente, Berechnung, Erklärung)
Der größte Fehler ist, zuerst über den Steuersatz zu sprechen und erst danach die Evidenz zu suchen. Für Krypto gilt: erst Dokumente/Evidenz, dann Berechnung.
Krypto-Themen ändern sich schnell (Produkte, DeFi, Börsen). Für Aussagen zur Steuerpflicht stützen Sie sich auf amtliche Methodik/FAQ der Finanzverwaltung.
1) Minimum-Evidenz (Checkliste)
CSV/Statements aus Börsen für das ganze Jahr (inkl. Gebühren).
Nachweis der Anschaffungskosten (Einzahlungen, Käufe, Konversionen, Fees).
Wallet/Börse-Zuordnung (welche Adressen/Accounts gehören Ihnen).
2) Häufige Fehler
- Keine vollständige Evidenz (nur Screenshots, „Schätzung“).
- Gebühren vergessen → falsche Bemessungsgrundlage.
- Staking/Airdrop/DeFi falsch klassifiziert.
3) Zusammenhang mit der Steuererklärung
Krypto taucht in der Praxis oft im Kontext der Einkommensteuererklärung auf. Checkliste dazu:
FAQ
Muss ich Krypto versteuern, wenn ich nicht in EUR ausgezahlt habe?
Das hängt davon ab, welche Vorgänge als steuerlich relevant gelten (aktuelles Gesetz + Auslegung der Finanzverwaltung). Bitte vermeiden Sie vereinfachte Regeln ohne amtliche Grundlage.
Welche Evidenz ist Minimum?
Datum/Typ der Transaktion, Menge, Gegenwert, Gebühren, Börse/Wallet und Nachweis der Anschaffungskosten. Ohne Evidenz ist eine korrekte und prüfungssichere Berechnung oft unmöglich.
Was ist bei Staking/Airdrop/DeFi zu beachten?
Das sind oft „Sonderfälle“. Die richtige Einordnung hängt von Details ab und sollte sich auf amtliche Methodik stützen.